Dienstag, 26. Februar 2013
"ALLER ANFANG IST SCHWER..."
dior78, 20:39h
Die Startzeilen für den ersten eigenen Blog zu finden ist schwieriger, als ich anfänglich dachte.
Gedanken und Geschichten, die mich und mein Umfeld betreffen, gibt es unzählige; so oft habe ich gesagt "Über mein Leben könnte ich ein Buch schreiben".
Aber wenn es dann daran geht, in die Tasten zu hauen, ist der Kopf plötzlich leer.
Ich fange am Besten mit dem Beweggrund an, mich als Bloggerin anzumelden.
Vor fast einem Jahr habe ich in meiner Beziehung einen herben Tiefschlag erlitten, der meine Gedankenwelt auf den Kopf gestellt hat.
In psychotherapeutischer Behandlung habe ich Hilfe gefunden, einen Teil meines eigenen Ich´s zu verstehen und zu respektieren wie ich bin und handel.
Diese Therapie musste aus persönlichen Gründen im August 2012 abgebrochen werden, auf die ich noch genauer eingehen werde.
Seit dem versuche ich, den Weg, den ich eingeschlagen habe, weiterzugehen.
Aber ich merke zunehmend, dass es mir immer schwerer fällt, denn die Schicksalsschäge hören einfach nicht auf.
Meine Mutter hat vor 2 Wochen die Diagnose Brustkrebs erhalten.
Ein Tumor so groß, dass nun am 19. Februar die rechte Brust und 10 Lymphknoten entfernt werden mussten und eine Chemotherapie von 24 Wochen in der höchsten Dosis anstehend ist das Resultat.
Ich weiß, dass viele Frauen dieses Schicksal durchleiden mußten und das es unzählige Personen gibt, die mit dem Schrecken davon gekommen sind.
Dennoch ist das für mich der Auslöser, meine Gedanken und Gefühle einmal in chronologische Reihenfolge zu bringen und vielleicht auch der Versuch, meinen Mitmenschen, die mich so oft falsch verstehen, verständlich zu machen, warum ich dieser Mensch bin, der so oft griesgrämig guckt und meckert, obwohl er doch nur in den Arm genommen werden will.
Gedanken und Geschichten, die mich und mein Umfeld betreffen, gibt es unzählige; so oft habe ich gesagt "Über mein Leben könnte ich ein Buch schreiben".
Aber wenn es dann daran geht, in die Tasten zu hauen, ist der Kopf plötzlich leer.
Ich fange am Besten mit dem Beweggrund an, mich als Bloggerin anzumelden.
Vor fast einem Jahr habe ich in meiner Beziehung einen herben Tiefschlag erlitten, der meine Gedankenwelt auf den Kopf gestellt hat.
In psychotherapeutischer Behandlung habe ich Hilfe gefunden, einen Teil meines eigenen Ich´s zu verstehen und zu respektieren wie ich bin und handel.
Diese Therapie musste aus persönlichen Gründen im August 2012 abgebrochen werden, auf die ich noch genauer eingehen werde.
Seit dem versuche ich, den Weg, den ich eingeschlagen habe, weiterzugehen.
Aber ich merke zunehmend, dass es mir immer schwerer fällt, denn die Schicksalsschäge hören einfach nicht auf.
Meine Mutter hat vor 2 Wochen die Diagnose Brustkrebs erhalten.
Ein Tumor so groß, dass nun am 19. Februar die rechte Brust und 10 Lymphknoten entfernt werden mussten und eine Chemotherapie von 24 Wochen in der höchsten Dosis anstehend ist das Resultat.
Ich weiß, dass viele Frauen dieses Schicksal durchleiden mußten und das es unzählige Personen gibt, die mit dem Schrecken davon gekommen sind.
Dennoch ist das für mich der Auslöser, meine Gedanken und Gefühle einmal in chronologische Reihenfolge zu bringen und vielleicht auch der Versuch, meinen Mitmenschen, die mich so oft falsch verstehen, verständlich zu machen, warum ich dieser Mensch bin, der so oft griesgrämig guckt und meckert, obwohl er doch nur in den Arm genommen werden will.
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